Trends:

Bier

Fucking Hell

330ml

1,58€ (Ungefährer Preis)

Wussten Sie, dass…

Stutzen Sie auch bei diesem Namen? Dabei ist er ganz unschuldig, ehrlich. Honi soit qui mal y pense - Ein Schelm, der Böses dabei denkt! Dabei hatten die Erfinder dieses würzigen Pilsner Bieres durchaus Schelmisches dabei gedacht, wohlwissend, dass sie mit diesem Markennamen in vielerlei Hinsicht nur gewinnen konnten. Die drei Geschäftsfreunde Stefan Fellenberg, Hans-Jörg Schaller und Florian Krause hatten den Plan, gemeinsam ein Bier herauszubringen, möglichst mit einem humorvollen Namen. Das war 2010.

Krause kam aus der bayrischen Stadt Bad Reichenhall. Die Stadt liegt nahe der österreichischen Grenze und dem Dorf Fucking auf der anderen Seite. Was also lag näher, als dem Bier den unschuldigen Namen Fucking zu geben? Und so wenig wie er mit dem englisch-amerikanischen Schimpfwort "Fucking" gemein hat, hat der Name auch mit der englischen Hölle nichts zu tun. Hell besagt lediglich, dass es ein blasses Lagerbier ist.

Als die drei Männer die Marke mit diesem Namen beim zuständigen Register der EU eintragen lassen wollte, stemmte diese sich erst einmal dagegen; das Wort Fucking sei ein Kraftwort und deshalb nicht als Markenname geeignet. Aber Krause und Fellenberg konnten die europäischen Beamten davon überzeugen, dass Fucking der Name eines Ortes und mit Hell im Süden Deutschlands und in Österreich blasses Lager gemeint sei. 2011 trat Fucking Hell seinen Siegeszug durch Europa, Asien und Australien an - und mit ihm Merchandising-Artikel wie Taschen und T-Shirts. Gebraut wurde es anfangs in der Brauerei Waldhaus im Süd-Schwarzwald, seit 2013 in der Brauerei Hartmannsdorf bei Chemnitz. Im österreichischen Fucking wird bis heute kein Bier gebraut.

Mehr sehen

Steckbrief

Kategorie:Bier
Hersteller: Fucking Hell

Füllmenge: 33cl
Alkoholgehalt: 4.9%
Bierart: Pils
Land: Deutschland

Herstellung von Fucking Hell

Fucking Hell

VERKOSTUNG:

  • Farbe: Fucking Hell zeigt sich im Glas mit einer reinen, goldgelben Farbe und einer weißen, grobporigen Blume, die typisch für diese Biersorte ist.
  • Aroma: Die Nase beeindruckt das Helle mit frischen, malzigen und würzigen Aromen.
  • Geschmack: Mild und voll Malz erscheint es am Gaumen, ergänzt durch etwas Hopfen und Getreide, dem sich ein sanfter, etwas herber und trockener Abgang anschließt.

BRAUEREI: Fucking Hell wird in Hartmannsdorf bei Chemnitz gebraut und durch die Fucking Hell GmbH vertrieben. Interessant ist das Wortspiel: Während man mit Fucking ursprünglich einen Ort in Österreich (in dem das Bier zuerst gebraut wurde) meinte und "Hell" die Münchner Brauart angab, hat es auf Englisch die Bedeutung "verfluchte Hölle". Das war auch der Grund, warum die Zulassung des Markennamens einige Male durch die deutschen und europäischen Behörden abgelehnt, aber letztendlich doch bewilligt wurde. Durch die ungewöhnliche Bezeichnung hat sich Fucking Hell weltweit einen Namen gemacht, ohne dass das Unternehmen viel Werbung finanzieren musste.

LAND: Deutschland.

ART DER FERMENTIERUNG: Es handelt sich um ein Vollbier, mit einer Stammwürze zwischen 11-13%. Diese beschreibt die Inhaltsstoffe, die aus dem Malz gelöst wurden, wie Mineralien, Vitamine und den Malzzucker. Es wird ausschließlich aus Gerste, Hopfen und Wasser entsprechend dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Seine Milde erhält es dadurch, dass nur ein geringer Hopfenanteil enthalten ist. Bei der untergärigen Brauweise erfolgt eine Vergärung bei 5-10%, die ein ständiges Kühlen bei der Herstellung und der Lagerung erfordert.

ART DES BIERES: Helles Vollbier.

ABV: 4.9%

Mehr sehen

Bewertungen von Fucking Hell

3.5

1 bewertungen von Kunden
  • 5
    0
  • 4
    1
  • 3
    0
  • 2
    0
  • 1
    0
Ihre Bewertung für Fucking Hell:Fucking Hell bewerten:

3.5 /5

Mehr anzeigen
,

Das Fucking Hell schmeckte spannend